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Erst Pokalfight, dann Abschlussparty in der heimischen EVORA-Arena

TuS Dornberg50x50

Heimspiel gegen Dornberg steht klar im Schatten des Pokal-Derbys gegen Rhynern

Am Mittwoch trifft die Hammer SpVg zum dritten Mal in der laufenden Saison auf Westfalia Rhynern. Im Kreispokalfinale geht es nicht nur um den Titel, sondern auch um den Einzug in den Westfalenpokal. Entgegen zuletzt anders lautender Nachrichten zieht nämlich nur der Sieger des Kreispokals Unna-Hamm in den lukrativen Westfalenpokal ein.  Nur zwei Tage später steht das letzte Heimspiel der Saison gegen den TuS Dornberg mit anschließender Abschlussparty inklusive Freibier für die Fans auf dem Programm.

In den Duellen mit dem Lokalrivalen Westfalia Rhynern ging in der diesjährigen Oberliga-Saison zweimalig niemand als Sieger vom Platz. In der EVORA-Arena gab es ein 2:2-Unentschieden, am Papenloh trennte man sich 1:1. Ein Remis wird es am Mittwoch nicht geben, da spätestens nach Verlängerung oder sogar Elfmeterschießen der Gewinner des Kreispokals ermittelt werden muss. Alle interessierten Fußballfans der Region erwartet auf jeden Fall nochmal ein Leckerbissen auf der Sportanlage des gastgebenden TuS Wiescherhöfen an der Wielandstraße. Anstoß ist um 19 Uhr.

Personell ist Rhynern laut Coach Björn Mehnert gut aufgestellt. Kapitän Dustin Wurst bekam bereits eine Einsatzgarantie, nachdem er zuletzt geschont wurde. Goran Barjaktarevic, Trainer der Hammer SpVg, muss dagegen nach dem zuletzt dezimierten Kader nun auch noch auf Emre Demir verzichten, der sich beim SuS Neuenkirchen einen Mittelfußbruch zuzog. Michael Kaminski ist weiterhin gesperrt und wird auch am Freitag gegen den TuS Dornberg (Anstoß 19 Uhr) noch fehlen. Die Elf stellt sich wie zuletzt also fast von selbst auf.

Sowohl die Hammer SpVg als auch der TuS Dornberg haben keine sportlichen Perspektiven mehr, so dass die Partie fast
das Prädikat "Freundschaftsspiel" bekommen könnte. Auch der zu erwartende größere Umbruch bei der Hammer SpVg steht dem TuS Dornberg bevor, der bereits als Absteiger in die Westfalenliga feststeht. Viele Tore wären wünschenswert und kämen den Zuschauern auch aus kulinarischer Sicht zu Gute, da auf der Heimabschlussparty im Anschluss des Spiels das von der Getränke Oase gesponserte Freibier ausgeschenkt wird. 12 erzielte Heimspieltore im laufenden Jahr bedeuten jetzt schon 120 Liter, aus Sicht der Fans dürfen gegen den TuS Dornberg sicherlich noch ein paar Liter hinzukommen. - sb

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