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Die Lage in der Liga

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Viermal 1:1 in Folge - Team tritt auf der Stelle

Es ist schon eine erschreckende Serie die unsere Mannschaft da in den letzten 4 Wochen hingelegt hat: viermal hieß es nach 90 Minuten 1:1, viermal war es im Prinzip das identische Spiel. Dem 1:1 in Paderborn folgte das identische Resultat gegen Münster II, in Gievenbeck und in Hövelhof.

Genau viermal hintereinander war die HSV dabei zumindest über eine Halbzeit lang die spielbestimmende Mannschaft mit gefühlten 60% Ballbesitz, allerdings ohne nennenswerte Chancen. Und wenn es mal eine Chance gab, dann wurde die recht fahrlässig vergeben. Bei so wenig Konstanz und eigener Durchschlagskraft wundert es dann auch nicht, das selbst mittelmäßige Gegner zum Stolperstein werden.

Interessant auch, dass mal der Anfang eines Spiels verschlafen wird (Gievenbeck) und mal das Ende (Paderborn). Irgendein Missgeschick passiert dem Team irgendwann im Laufe der 90 Minuten, darauf ist leider momentan Verlass. Damit bringt sich die Mannschaft regelmäßig um den Lohn der Mühen. Eine harte Trainingswoche wird am Sonntag einfach nicht vergoldet. So wundert es dann auch nicht, dass aktuell nur Rang 9 in der Tabelle erreicht wird. Gott sei Dank rein punktemäßig immer noch in Reichweite der Tabellenführer aus Dornberg.

Man könnte es natürlich auch wohlwollender ausdrücken und sagen: Mensch, die Jungs haben seit dem 2. Spieltag nicht mehr verloren! Aber das wäre vermutlich auch nicht im Sinne der Elf von Holger Wortmann, würde doch jeder wissen: das ist nicht unser Anspruch ...

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Im Pokal läuft es besser: VfK Weddinghofen - HSV 0:3

In der Liga läuft es noch nicht so, wie sich das die Verantwortlichen und die Spieler der Hammer Spielvereinigung vorgestellt haben. Im DFB-Pokal auf Kreisebene ist die HSV dagegen souverän ins Halbfinale eingezogen und damit nur noch eine Runde vom Einzug in den DFB-Pokal auf Landesebene entfernt.

Beim Landesligisten VfK Weddinghofen kam die HSV zu einem ungefährdeten 3:0-Sieg. Von Anfang an setzten sich die Rot-Weißen aus Hamm in der Hälfte des VfK fest, erspielten sich aber zu wenig hundertprozentige Torchancen. Ein sehenswerter Torabschluss von Osman Köse aus gut 25 Metern klatschte an die Latte. HSV-Rechtsaußen Felix Backszat zielte zehn Minuten vor dem Pausenpfiff besser und schoss das 1:0 für die Gäste.

Anfang der zweiten Halbzeit versuchte Weddinghofen über ein schnelles Tor nochmal ins Spiel zu finden. Einen Freistoß, den Ex-HSVer Sebastian Placzek abfälschte, konnte HSV-Torwart Stiepermann abwehren. In der 66. Minute sorgte der eingewechselte Semih Aktas für die Vorentscheidung, als er den Ball aus sechs Metern über die Torlinie drückte. Elf Minuten später war es erneut Felix Backszat, der aus etwa 18 Metern halbrechter Torentfernung abzog und seinen zweiten Treffer an diesem Abend erzielte. Bei dem Treffer sah der Torwart nicht besonders gut aus. JH/MD

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