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RevierSport-Interview mit Sven Hozjak

20171223HozjakRSHamm ärgert sich über Rückzug von Marl-Hüls und Hassel

Das Verletzungspech verfolgte die Hammer SpVg in dieser Saison wie kaum eine andere Mannschaft. Trainer Sven Hozjak zieht dennoch eine positive Zwischenbilanz. "Ich habe noch nie so viele Spieler auf Krücken gesehen", berichtet SpVg-Trainer Hozjak.

Trotzdem stehen die Hammer auf einem gesicherten Platz im Mittelfeld. Und da sie noch zwei Spiele weniger auf dem Konto haben, sind auch noch die oberen Tabellenplätze in Reichweite.

Sven Hozjak, wie fällt Ihr Fazit zur abgelaufenen Hinrunde aus?
Wir haben schon die ein oder anderen Punkte liegen gelassen. Aber mit nur einem Nachholspiel könnten wir bis auf den dritten Tabellenplatz klettern. Das sind auf jeden Fall gute Aussichten. Die Liga ist so eng, da kann man schnell nach oben kommen, darf allerdings auch nicht patzen. Grundsätzlich sind wir aber zufrieden, denn natürlich spielt man lieber oben mit als gegen den Abstieg.

Wird es im Winter personelle Veränderungen geben?
Aktuell wissen wir noch nicht, ob es eventuell Spieler geben wird, die uns zum Winter hin verlassen werden. Aktuell haben wir aber noch keine Zugänge geplant, ich bin sehr zufrieden mit dem Kader, den ich aktuell habe. Aber natürlich halten wir auch weiterhin die Augen offen.

Was erhoffen Sie sich von der Rückrunde?
Dass wir am besten ab dem ersten Tag Punkte sammeln und direkt wieder eine Serie starten. Man muss dann schauen, was die einzelnen Partien für uns hergeben. Durch die ausgefallenen Spiele wird es wahrscheinlich öfters mal zu englischen Wochen kommen, was ich persönlich nicht ideal finde. Aber trotz allem wollen wir eine erfolgreiche Rückrunde spielen. Da viele von unseren verletzten Spielern, wie beispielsweise Leon Tia, Moritz Kickermann und Noel Below zum neuen Jahr wieder fit sind, denke ich auch, dass wir eine gute Rolle in der Liga spielen können.

Mit dem TSV Marl-Hüls und dem SC Hassel haben sich gleich zwei Mannschaften aus der Liga zurückgezogen, welche Konsequenzen hatte das für Sie?
Es ist extremst ärgerlich für uns. Wir haben gegen beide Mannschaften gewonnen, in Spielen, wo direkte Konkurrenten gepatzt haben. Die Punkte haben wir nun nicht mehr, die Karten aus den beiden Spielen bleiben allerdings bestehen. Zudem hat man, wenn man insgesamt vier Spiele weniger hat, nicht die Möglichkeit sich mal Ausrutscher zu erlauben, wodurch es noch enger wird.

Wann beginnt die Vorbereitung? Gibt es eventuell sogar ein Trainingslager?
Wir steigen am 7. Januar wieder in das Training ein. Dann haben wir bis zum Saisonstart sechs Wochen Zeit, um in Form zu kommen. Ein Trainingslager ist grundsätzlich nicht geplant. Da fehlen uns auch einfach die Möglichkeiten, um zum Beispiel in den Süden zu reisen, um bessere Bedingungen zu haben als hier. Aber wir werden bei zwei Hallenturnieren an den Start gehen. Linda Sonnenberg
Quelle: RevierSport
 
 

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