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Traditionell schwieriges Parkett

20180324TENHSVHozjak-Team tritt beim TuS Ennepetal an

Am 21. April 2013 traf Ex-HSV-Stürmer Jochen Höfler in der zweiten Halbzeit mit einem lupenreinen Hattrick für die Hammer Spielvereinigung im Ennepetaler Bremenstadion und sorgte so durch die einzigen Treffer des Spiels für den letzten und einzigen Auswärtssieg, den unsere HSV beim TuS Ennepetal bisher erringen konnte. Doch dieser Fakt ist nur eine historische Momentaufnahme, die für die Partie am kommenden Sonntag keinerlei Aussagekraft haben sollte.

Mit Blick auf die Tabelle und die Ergebnisse im Kalenderjahr 2018 steht außer Frage, dass alles andere als ein Sieg gegen den Vierzehnten der Oberliga Westfalen nicht akzeptabel sein dürfte. In den einzigen beiden Oberligapartien nach der Winterpause konnte der TuS keine Punkte einfahren und unterlag bei Westfalia Herne klar mit 4:1. Im Derby Anfang März bei der TSG Sprockhövel war es mit 2:1 zwar etwas knapper, aber es sprang ebenso wenig Zählbares dabei heraus. Eine gänzlich andere Bilanz also als sie unsere Mannschaft in 2018 vorweisen kann. Siegen gegen Westfalia Herne und bei der Reserve des FC Schalke 04 folgte eine Punkteteilung beim Tabellenführer 1.FC Kaan-Marienborn.

Wenn am Sonntag um 15 Uhr auf dem Kunstrasenplatz am Bremenstadion in Ennepetal der Anpfiff von Schiedsrichter Stefan Tendyck ertönt, beginnt aber auch dieses Spiel bei 0:0 und die letzten Spiele haben dann genau so wenig Wert wie die zahlreichen unglücklichen Auftritte der HSV in den letzten Jahren an diesem Spielort.

Ob nun die aktuelle Formkurve oder der Blick in die Statistik das kommende Ergebnis widerspiegeln wird, mag vielleicht die großen Philosophen interessieren, die sich bis heute fragen, ob Fußball nun Mathematik ist oder nicht, aber am Ende zählt für Hamm im Kampf um die vorderen Plätze natürlich nur ein weiterer Dreier, den man nur durch akribisches Arbeiten und vollen Einsatz bekommt. Auch oder sogar ganz besonders gegen eine Mannschaft aus der unteren Tabellenregion. Weil es durch die Rückzüge des TSV Marl-Hüls, des SC Hassel in der laufenden Saison und zuletzt der U23 von Arminia Bielefeld, die in der kommenden Saison nicht mehr antreten wird, wahrschenlich keine weiteren Absteiger geben wird, können die Mannschaften, die nicht mehr in der Tabelle nach oben schielen, besonders gefährlich sein. Schließlich können diese Mannschaften ohne Abstiegsangst und ohne Erfolgsdruck besonders befreit aufspielen. So eben auch der TuS Ennepetal, der lediglich die Bielefelder U23 und den FC Gütersloh in der Tabelle hinter sich wähnt. tr

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