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Fokus auf die Liga und den TuS Ennepetal

20181006TENHSVNach dem Pokalaus zählt jetzt wieder die Oberliga

Nach dem nicht unverdienten, aber für viele Fachleute im Vorfeld doch überraschenden Dreier in der heimischen 24nexx Arena gegen den Tabellenzweiten TuS Haltern, dessen Anspruch in dieser Saison weit über dem unserer Hammer Spielvereinigung liegt, folgte unter der Woche beim Westfalenligisten Lüner SV der knallharte Aufprall auf den Boden der Tatsachen.

Eine starke zweite Halbzeit reichte beim klassentieferen Lüner SV nicht aus, um den Rückstand aus der ersten Halbzeit zu drehen. Die letzte Szene der Gastgeber in der dritten Minute der Nachspielzeit bedeutete nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich durch Mike Pihl, der die Verlängerung gebracht hätte, den finalen Stoß, um das Ausscheiden im Achtelfinale des Westfalenpokals zu besiegeln. Doch lange einem Duell gegen Drittligist Preußen Münster oder dem SV Rödinghausen, der immerhin nächster Gegner des FC Bayern München im DFB-Pokal ist, nachzutrauern, hat keinen Wert und die nötige Zeit haben Alex Lüggert und seine Spieler ohnenhin nicht. Am Sonntag geht es wieder auf Auswärtsfahrt nach Ennepetal und dort soll es im Idealfall mal wieder die volle Ausbeute auf fremdem Platz geben, nachdem die letzten Reisen nach Gelsenkirchen-Schalke, Rheine und Dortmund-Aplerbeck in dieser Saison mehr als ernüchternd waren.

Dass es kein leichtes Unterfangen im Bremenstadion des TuS Ennepetal wird, zeigt allein schon die Statistik gegeneinander. So erfreulich wie es ist, dass unsere HSV dem TuS in den letzten drei Spielen auf eigenem Platz jeweils mindestens drei Treffer einschenkte, so ungern denkt man an die Auftritte im Bremenstadion oder den benachbarten Kunstrasen. Der letzte Sieg dort stammt aus dem April 2013 und seitdem gab es in fünf Begegnungen beim TuS Ennepetal lediglich zweimal eine Punkteteilung und sonst nichts als leere Hände für unser Team. Nach zuletzt zwei Unentschieden wollen die Ennepetaler nun endlich wieder dreifach punkten, zumal es ohnehin erst zwei Niederlagen gab. Jeweils ein 1:3 gegen den ASC 09 Dortmund und die U23 des FC Schalke 04. Vielleicht ist es ein gutes Omen, dass es beides Heimniederlagen waren und sollte doch noch der letzte Anreiz fehlen, dann sei gesagt, dass mit einem Sieg das erste Mal in dieser Saison die obere Tabellenhälfte winkt. Auch sei an dieser Stelle vor Augen gehalten, dass nach einem knappen Viertel der Saison der Abstand zum zweiten Aufstiegsplatz immer noch nur sechs Punkte beträgt.

Auch in diesem Jahr ist die Oberliga Westfalen also wieder extrem ausgeglichen und deswegen geht jedes Spiel bei Null los und alle Statistiken sind mit dem Anpfiff nur noch Schall und Rauch. Dann liegt es an den Spielern, das nötige Matchglück herbeizuführen und da das zu Hause bisher besser geglückt ist als auf fremden Platz und ein bisschen Aberglaube zum Fußball einfach dazugehört, sind alle Hammer dazu aufgefordert, am Sonntag aufzubrechen und im Bremenstadion dazu beizutragen, dass sich unsere Mannschaft dort heimisch fühlt. tr

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