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In der Tabelle tritt die HSV auf der Stelle

20181015HSV1FCGLeistungsgerechte Punkteteilung beim 1:1 gegen Gievenbeck

Nach dem dritten Aufeinandertreffen der Hammer Spielvereinigung mit dem 1. FC Gievenbeck in der Oberliga Westfalen von einer Tradition zu reden, ist sicherlich mehr als übertrieben, aber wenn, so wie am heutigen Spätsommersonntag gesehen, es mal wieder mit einem 1:1 ausgeht, so wie auch schon in den im Vorfeld der Begegnung angesprochenen beiden Partien aus der Saison 2012/13, dann fällt nicht nur den Statistikfreunden eine gewisse Regelmäßigkeit auf.

Trotz der sichtbaren Ernüchterung nach dem Spiel auf beiden Seiten, wäre alles andere als ein Unentschieden der Partie nicht gerecht geworden. Die Gäste aus Münster fanden in der ersten halben Stunde beinahe überhaupt nicht statt und ihr Schlussmann Nico Eschhaus war nicht nur mit den Händen, sondern in erster Linie immer wieder mit lautstarken Ansagen an seine Vorderleute beschäftigt, weil der Plan, den Alex Lüggert seiner Mannschaft mit auf den Weg gegeben hatte, voll aufging. Gievenbeck kam anfangs gar nicht dazu, seine Spielidee auf den Platz zu bringen, was ihr Trainer Benjamin Heeke so nicht erwartet hatte.

Den ersten Paukenschlag setzte Volkan Ekici, der erstmals wieder in der Startelf stand, schon mit dem ersten Torabschluss. Keine fünf Minuten waren gespielt, als er einfach Maß nahm und Eschhaus den wuchtigen Schuss nur mit Mühe abwehren konnte. Etwas besser platziert hätte das bereits die frühe Führung für Hamm sein können. Stattdessen musste in der 15. Minute ein Standard her halten. Dafür hatte Lüggert unter der Woche eine speziell auf den Gegner zugeschnittene Eckenvariante einstudieren lassen, die direkt einschlug. Eine Flanke nah vor das Tor wurde am kurzen Pfosten von Marius Kröner verlängert, sodass der Ball im langen Eck einschlug. Mit dem anschließenden Torjubel lüftete der werdende Vater auch noch ein süßes Babygeheimnis. Die komplette HSV-Familie freut sich da natürlich mit Marius Kröner.

Deutlich weniger freuten sich alle bei der HSV, als in der 28. Minute die Gäste mit ihrem zweiten Torschuss der Partie die Trendwende einleiteten. Konnte Jarno Peters die ersten leichten Annäherungsversuche problemlos aufnehmen, war der Schuss von Maximilian Brüwer für ihn schlichtweg nicht zu halten. Im Anschluss lief für die Rotblusen bis zur Halbzeit nicht mehr viel zusammen und auch nach Wiederanpfiff sollte sich daran nicht viel ändern. Die Gäste nahmen das Zepter in die Hand, hatten mehr Spielanteile, aber auch ihnen sollte in diesem Spiel keine Szene mehr gelingen, die die Zuschauer in der 24nexx Arena auch nur annähernd in ein Raunen versetzte. Bei zwei Versuchen stand der Gievenbecker Schütze jeweils im Abseits und auf der anderen Seite fanden die Bälle ins Hammer Sturmzentrum keine Abnehmer, die Gefahr ausstrahlen konnten. tr

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