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Dritte Mannschaft der Hammer Spielvereinigung

Siegesserie hält mühsam

28. Spieltag: SuS Rünthe - Hammer SpVg III 2:4 (2:1)

SuS-Spielertrainer Engin Abali fand diesmal deutliche Worte: „Jeder Spieler sollte sich mal die Frage stellen, ob er ruhigen Gewissens behaupten kann: Ich bin an die Grenze gegangen.“
Bericht aus dem WA (Bergkamen): Doch so bitter die Niederlage auch war, genauso verdient war die 21. Saisonpleite. Denn über die 95 Minuten tat die „Dritte“ des Oberligisten Hammer SpVg mehr dafür, den Platz als Sieger zu verlassen. Und die Gäste lagen früh mit 1:0 in Führung. Ein langer Diagonalball landete bei HSV-Spielertrainer Sebastian Brzezon im Strafraum, der gekonnt traf (1.).

Pausenführung gibt keine Sicherheit

In der Folgezeit hatte der Gast mehr vom Spiel, aber ab Mitte der ersten Hälfte befreiten sich die „Nullachter“. Nach einem ungenügenden Klärungsversuch landete der Ball bei Julian Siegel, der aus zehn Metern mit dem ersten Torschuss des SuS zum 1:1 traf (36.). Und als Schenk zwar regelwidrig mit einem voraus gegangenen Foulspiel den Ball für Marvin Heidicker auflegte, stand es fast mit dem Pausenpfiff 2:1 für die Gastgeber (45.). Auf der Gegenseite setzte kurz zuvor Al Jebouri einen Flankenball auf die Latte (40.).

Doch die Führung gab den „Blauen“ wenig Sicherheit. Der Gastgeber hielt zunächst zwar kämpferisch gut dagegen, doch die HSV-„Dritte“ bekam mehr und mehr Übergewicht. „Wir haben es nicht mehr geschafft, für Entlastung zu sorgen“, sah Abali ab der 60. Minute sein Team fast unter Dauerdruck.

Zunächst parierte Noetzel Brzezons abgefälschten Freistoß aus 17 Metern (62.), dann klärte Niklas Barks in höchster Not (64.). Doch nach Geidis-Zuspiel stand Al Berdan in der Mitte frei und traf zum überfälligen 2:2 (67.). Barks klärte kurz darauf erneut kurz vor der Linie in Bedrängnis und Brzezon verzog knapp nach seinem Solo-Tänzchen durch die SuS-Abwehr (77., 79.). Auf der Gegenseite stand plötzlich bei der einzigen Chance nach der Pause Heidicker frei vor Keeper Brillowski und scheiterte aus drei Metern und Nagel zudem mit dem Nachschuss an Iwu auf der Linie (82.).

Die erste Minute der Nachspielzeit war angebrochen, als Keita unbedrängt aus dem Halbfeld flanken durfte, Noetzel aus seinem Tor heraus kam und sich böse verschätzte – so köpfte Al Berdan zum 2:3 ein (90.+1). Der Gastgeber resignierte, die HSV fuhr noch einige Konter, von denen Geidis eine zum 2:4-Endstand nutzte (90.+5).

HSV III: Brillowski - Al Berdan, Tenji, Loer, Iwu - Livaja, Geidies - Keita, Al Jebouri, Rüther (52. Graf) - Brzezon (89. Dröge)

Tore: 0:1 Brzezon (1.), 1:1 Siegel (36.), 2:1 Heidicker (45.), 2:2 Al Berdan (67.), 2:3 Al Berdan (90.+1), 2:4 Geidies (90.+5)

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