HSV-U13: Meisterschaft eingefahren – Was für eine

Artikel vom 9. Juni 2026
Der Artikel wird präsentiert von:
Samstag, 06.06.2026, 13.30 Uhr: Betten-Kutz-Stadion, Kunstrasen
D-Junioren-Bezirksliga: HSV-U13 - SC Borchen4:1 (3:1)
Einen Spieltag vor Saisonende machten die U13-Fußballer der Hammer SpVg die Meisterschaft in der D-Junioren-Bezirksliga, der höchsten westfälischen Spielklasse dieser Altersstufe, perfekt. Mit einem ungefährdeten 4:1-Erfolg gegen den SC Borchen festigte die Mannschaft des Trainerduos Normen Droste und Max Hohl die Tabellenführung und sind auch vom ärgsten Verfolger SC Verl nicht mehr einzuholen. Ausschlaggebend ist der direkte Vergleich. Der Nachwuchs des Drittligisten wurde in Hin- und Rückrunde zweimal besiegt.
Am vergangenen Samstag erwischten die HSVer einen Start nach Maß. Bereits nach vier Minuten erzielte Tiago Teileira Ribeiro die Führung für die Gastgeber. Der Borchener Ausgleich (15.) wurde umgehend beantwortet und noch vor der Pause traf HSV-Torjäger Malik Mehmet Kara mit einem Doppelschlag (24., 30.) zum mehr als verdienten 3:1-Zwischenstand. Derselbe Spieler setzte dann auch den Schlusspunkt nach 55 Minuten, sodass am Ende ein souveräner 4:1-Heimsieg zu Buche stand. Doch für HSV-Kapitän Luis Weigel und sein Team ist die Spielzeit 25/26 noch nicht beendet. Am kommenden Samstag geht es am letzten Spieltag zum SC Wiedenbrück. Eine gute Vorbereitung für das Highlight des Jahres: Denn eine Woche später können die HSVer diese herausragende Saison mit der Teilnahme an der Westfalenmeisterschaft noch krönen.
HSV-Trainer Normen Droste zog eine mehr als positive Bilanz: „Ich bin megastolz auf die Mannschaft. Großes Lob an die Jungs und das gesamte Team! Wir sind nicht als Favorit ins Rennen gegangen, haben aber fantastischen Fußball gespielt. Ein Platz unter den Top 4 war das Ziel. Nach einer starken Hinrunde ohne Niederlage sind wir konzentriert in die Rückrunde gegangen und haben uns gesagt, hier ist was drin. Aufgrund zahlreicher Nachholspiele haben wir dann einige Punkte liegengelassen und Druck verspürt. Aber wir haben es geschafft. Schauen wir mal, was wir jetzt noch erreichen können.“ ur

